Kurz vor seinem Tod (1994) im hohen Alter von 101 Jahren bat der bis dahin ausschließlich anonym arbeitende Meister seinen letzten noch lebenden Schüler Tom de Toys, seinen späten Gedicht-Zyklus "ANNA UND ANTONIA UND DIE ANDERE" erst dann zu veröffentlichen, wenn "die Luft rein" ist (Zitat B.N.). Er wollte sich dadurch vor brutalen Literaturkritikern und den Angriffen von blinden konservativ Gläubigen retten, denen der "kosmische Humor" fehle (Zitat B.N.), um die erotisch-politische Tragweite mystischer Erfahrungen zu erahnen. Lediglich als streng limitierter Privatdruck des 'Instituts für Ganz & GarNix' wurden diese sehr ehrlichen Gedichte schon 1992 in die Forschungsmappe "PARISER PROPHEZEIUNGEN" integriert, quasi als Testlauf unter Kollegen, und auch nur, weil Tom de Toys selber zu jener Zeit von einer "energetischen Marienerscheinung" (Zitat T.de.T.) heimgesucht wurde (was ebenfalls zunächst geheim bleiben sollte), so daß der Publikationszusammenhang trotz ähnlicher Schreibstile den wahren Autor unerkannt und geschützt ließ. Beide Dichter sind nach eigener Aussage alles andere als religiös, sie lernten sich auf dem ersten Lochismus-Kongreß 1986 kennen, dessen Schwerpunktthema "Loch hoch Null plus Erde - jenseits von Gott" sie in den folgenden Jahren zu bedingungslos verbündeten Neuropoeten mutieren ließ. Die einzige Kurzprosa von Benjamin Nahpol "EINANDER (EXISTENZPOLITISCHER INITIATIONSRITUS)" ist der E.S.-Forschungsmappe "Materialien zur 'Erweiterten Sachlichkeit'" entnommen, in der seit Anfang`95 Beweise & Beispiele für eine Liebeslyrik-Definition im engeren Sinne (einer echten erlebten erfüllten 200%igen Begegnung) gesammelt werden. Über Anregungen (Literaturhinweise sowie eigene Liebesgedichte zur vertraulichen Auswertung) freut sich das G&GN-Institut sehr !!!!!!!!
Forschungsbericht:
"EINANDER (EXISTENZPOLITISCHER INITIATIONSRITUS)"
mailto:Benjamin.Nahpol@wulle.de