Tom de Toys:  LIVE...
WIE BUCHE ICH DEN DICHTER ???
 

 
Eigentlich ganz einfach:

melden Sie sich bei mir über e-mail
und beschreiben Sie mir den Rahmen,
in dem mein Auftritt stattfinden soll.

Ich habe seit über 10 Jahren gute Erfahrungen
gesammelt bei folgenden Lokalitäten:

Clubs, Salons, Cafés, Kneipen, Bars
Straßenkreuzungen, Fußgängerzonen
Schulen (ab 10.Klasse aufwärts)
Museen, Galerien (Vernissagen, Finissagen)
Festivals (OpenAir, Kasernen, Unis, Kulturzentren)
Busse, (Straßen-)Bahnen, Flugzeuge

...aber es könnte ja auch mal woanders sein.
(nur Mut, fragen kostet nix!!!)

Sofern es sich um Schullesungen handelt,
bitte ich, die spezielle Broschüre anzufordern
(enthält Empfehlungsschreiben eines Gymnasiums,
das 22.E.S.-Beispiel sowie Agenturnummer),
um sich danach an meine Managerin zu wenden
(ich bin damit überlastet).

Als DR²-Urduo
(d.h. incl. Trompeter M.Klische)
kosten wir zusammen 500,-DM plus
(Bahn-)Fahrtkosten (er wohnt in Düsseldorf).

Mein Solo-Honorar ist eine Festgage von
400,-DM plus (Bahn-)Fahrtkosten
(falls sich der Veranstaltungsort
außerhalb Berlins befindet).

Darin enthalten sind
1 Lesung (entsprechend ruhig oder wild)
Dauer: ca. ½ bis 2 Stunden,
kann aber auch kürzer oder länger (mit Pause) sein
(meine Ausdauer ist erfahrungsgemäß größer
als die des Publikums, ich überfordere gerne...)
2. Diskussion (nach einer Erholungspause)
Dauer: meist so 1 Stunde,
hängt aber von der Gesamtstimmung ab
(manchmal wollen die Leute schnell gehen,
um das Gehörte & Gesehene alleine zu verdauen,
und manchmal kommen 1000 Fragen auf einmal...)

KLEINE KLAUSEL
Da ich sowohl Stimme als auch
Körper sehr intensiv einsetze,
erwarte ich einen
(möglichst schalldichten)
Rückzugsraum mit warmen Getränken
(Milchkaffee oder Kamillentee mit Honig),
um die Stimmbänder vorzubereiten und
mich anschließend frisch zu machen.

WAS ICH VERSPRECHEN KANN
So eine Lesung haben Sie garantiert noch nicht erlebt!
Inhaltlich dicht geballte Gesellschaftskritik
mit dem Mut zu zwischenmenschlichen Visionen
in einem Vortragsstil, der die Grenzen zwischen
Schauspielerei, Performance, Sprachakrobatik,
Philosophie und Sinnlichkeit sprengt...

AUßERDEM...
...sagt man, daß ich recht leicht zu handhaben sei,
womit (glaub ich jedenfalls) gemeint ist,
daß ich nicht zu jenen bornierten und
schnell beleidigten Intellektualen zähle,
sondern echtes Interesse an der Resonanz
meines jeweiligen Publikums habe.
Allerdings lese ich einen Text nicht gerne zweimal vor
– da geht was vom „Zauber“ verloren, find ich.
 

 
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